4 Anregungen, wie Du in die Puschen kommst!

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4 Anregungen, wie Du in die Puschen kommst!

1 Tipp: Proaktiv – Gegenteil von Reaktiv

Gehe in Aktion und nimm an, erkenne an, dass Du die Wahl hast!

Willst Du Selbst-bestimmt oder Umstände-bestimmt sein? Höre auf zu jammern und beginne einfach!

2 Tipp: Ziel

Setze das Ziel und habe eine Vision. Was konkret willst Du? Wer willst Du sein? Wie willst Du sein? Benimm Dich auch so!

3 Tipp: Prioritäten

Setze Prioritäten, entscheide die Wichtigkeit, lasse Deine Aufschieberietis hinter Dir, erkenne Deine Vermeidungsstrategien und sag: Adios!

4 Tipp: Starte

Hab das Ziel im Visier und erlaube Dir auch Fehler und entwickle. Aber fang an!

Beginne Jetzt! Lasse alles, was dem Ziel nicht dient. Tue alles, was das Ziel fördert. Fühle, Kommuniziere und Handle!

Manchmal ist es wichtig, dass wir erkennen, dass wir die Wahl haben. Wir können uns den Umständen ergeben, um uns ausgeliefert und ohnmächtig zu fühlen, oder erkennen, dass wir etwas mit der Situation zu tun haben und bestimmen können, wie wir darauf reagieren.

Wir selbst laufen in unseren Schuhen, niemand sonst tut das für uns. Wenn wir also diese Schuhe nach vorne bringen wollen, müssen wir das schon selbst meistern. Das gefällt uns nicht immer, ist ja auch nicht immer bequem, aber abwarten und jammern ist eine Option, die uns auf keinen Fall weiterbringt. Natürlich können wir uns auch dafür entscheiden – also nichts ist besser oder schlechter – jede Wahl ist heilig.

Wenn wir uns überlegen, wer wir sein wollen und wohin wir genau wollen, dann können wir eine Reiseroute planen, die Etappen festlegen und das Gepäck bestimmen. Wir sollten also auf jeden Fall ein Ziel haben, das uns gefällt und inspiriert. Dann können wir starten und die Reise kann beginnen.

Wir haben die Freiheit jederzeit zu starten, wir sind nicht auf einen Flugplan angewiesen. Also wann starten wir? Morgen, in einer Woche, nächstes Jahr? Lass uns aussteigen aus der „irgendwann-irgendwie-irgendwo-Nummer“ JETZT geht’s los. Wir können uns jederzeit eine Rast gönnen, aber aufmachen müssen wir uns schon selbst.

Vielleicht gibt es Umwege oder Hindernisse – das entscheiden wir dann, wenn wir dort sind. Aber Erstmal machen wir uns auf den Weg. Wenn wir zu weit vom Ziel abkommen, suchen wir einen neuen Weg auf die Zielgerade. Wir geben acht auf Ablenkungen und schauen, ob sie zuträglich sind und unsere Reise bereichern, oder ob sie uns aufhalten. Wir sind einfach mal unterwegs! Es kann auch immer mal wieder vorkommen, dass sich das Ziel ändert, wir korrigieren müssen, das entscheidet die Entwicklung, aber beginnen sollten wir dazu schon.

Wir können uns vorstellen wie es ist, am Ziel zu sein, und fühlen wie es sich anfühlt, angekommen zu sein. Wie ist das dann? Wie sehen wir dann aus? Wie fühlen wir uns? Das hilft u.a. die Vision zu emotionalisieren und sie so zu manifestieren. Etwas, was ich immer gerne in Sitzungen und Workshops anbiete.

Wie geht es Dir damit? Sag’s mir im Kommentar!

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